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Internet - so geht man heute online

Das hat der Markt zu bieten. Von ISDN bis Highspeed Internet.

Surfen im Internet

Im Zuge der Vernetzung von Universitäten und Forschungseinrichtungen wurden die ersten Ausleger des Internets im Jahre 1969 in den USA vom US-Verteidigungsministerium als so genanntes Apranet realisiert. Durch die spätere Verwendung des TCP/IP-Protokolles um eine weltweite Vernetzung zu vereinfachen und zu standardisieren, setzte sich der Name „Internet“ global durch.

Was damals als internes Projekt zur besseren Ausnutzung der wenigen Rechnerkapazitäten begann, ist heute eine unfassbar große Datenbank an Webinhalten, auf die jeder einen fast uneingeschränkten Zugriff genießt. Auf Grund der großen Nachfrage und technische Weiterentwicklung der Netzinfrastruktur stehen Ihnen heute eine breite Palette an Möglichkeiten zur Verfügung, den Weg in das Internet zu bestreiten.

Die Einwahl mit einem Analogmodem oder ISDN-Hardware stellt den einfachsten, aber auch langsamsten Weg ins World Wide Web da. Direkt mit der Telefondose verbunden, können Sie sich anbieterunabhängig hier mit einer Geschwindigkeit von bis zu 64 Kbit/s einwählen. In Anbetracht der Tatsache, dass die Webpräsenzen immer komplexer und grafisch umfangreicher werden, reicht für einen zügigen Seitenaufbau eine solche Anschlusstechnik nicht mehr aus. Um auch umfangreicheren Bedürfnissen gerecht zu werden, benötigen Sie in der Regel einen Breitbandinternetanschluss.

Diese Highspeed-Verbindung ist mittlerweile weltweit der gebräuchlichste Weg in das Internet und in unterschiedlichsten Varianten und Abstufungen verfügbar. Das DSL-Netz (englisch für „Digital Subscriber Line“) ist in Deutschland die häufigste Einwahlmethode unter den Breitbandanschlüssen. Ausgestattet mit einem DSL Modem und einer Netzwerkkarte werden Sie je nach Anbieter und bestelltem Produkt mit Geschwindigkeiten zwischen 1.000 und 20.000 Kbit/s versorgt. Das genügt im Normalfall für einen schnellen Seitenaufbau bei den meisten Homepages. Ab einem ADSL2-Standard, also Geschwindigkeiten jenseits der 8000 Kbit-Grenze, können auch größere Datenmengen mit einem passablen Tempo verschickt und empfangen werden. Da DSL auf der herkömmlichen Telefonleitung aufbaut, ist es auch entsprechend störanfällig und nicht immer mit maximaler Bandbreite verfügbar. Abhilfe in diesem Fall kann ein Highspeed-Anschluss über das örtliche Fernsehkabel schaffen. Diese Art des Breitbandanschlusses ist im Vergleich zum DSL noch relativ neu und wird aktuell von verschiedenen Kabelanbietern für Sie zur Verfügung gestellt. Unter der Vorraussetzung, dass der TV-Anschluss rückkanalfähig gemacht wurde (zum Senden von Daten unabdingbar) steht Ihnen je nach bestelltem Anschluss mit einem gelieferten Kabelmodem so eine Geschwindigkeit von bis zu 30.000 Kbit pro Sekunde zur Verfügung. Da das Kabelnetz fast wartungsfrei ist, kann Ihnen meist eine gleich bleibende Qualität des Netzzugangs gewährleistet werden.

In Einzugsgebieten wo Sie weder auf einen DSL- noch Kabelanschluss zurückgreifen können, sind Sie imstande bei ausreichendem Empfang Ihren Weg ins Internet via UMTS (englisch für „Universal Mobile Telecommunications System“) zu bestreiten. Ausgerüstet mit einem UMTS-fähigem Telefon oder entsprechender Hardware für den Computer können Sie hier aktuell eine Bandbreite von bis zu 1.800 Kbit/s erreichen, was für einen akzeptablen Seitenaufbau genügt.

Da das World Wide Web stetig weiter stark wächst und sein Inhalt auf Grund neuer Technologien und Rechnerressourcen immer komplexer wird, kann davon ausgegangen werden, dass aktuelle Bandbreiten nicht mehr ausreichen werden. Um dem entgegen zu wirken, arbeiten unterschiedliche Anbieter, allen voran die Deutsche Telekom, an der Umsetzung neuer Kommunikationswege. Was in anderen europäischen Ländern bereits verbreiteter Standard ist, bleibt für Sie hierzulande vorerst noch Zukunftsmusik. Durch den Einsatz von VDSL, Lichtleiter- und Satellitentechnik sollen Ihnen jedoch in naher Zukunft Bandbreiten jenseits der 100 Mbit/s zur Verfügung gestellt werden können. Da dies jedoch den Ausbau und die Erweiterung bestehender Infrastruktur voraussetzt, werden Sie möglicherweise vorläufig nur in Ballungsgebieten davon profitieren können.

Es bleibt also abzuwarten, wann auch schwach ausgebaute Gebiete mit Highspeed-Anschlüssen versorgt werden. Fakt ist jedoch, dass sich noch einiges auf diesem Markt bewegen wird.

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