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W - LAN einrichten und absichern in wenigen Schritten

Kabellos im Internet surfen

W-LAN

Dank neuester Technik und hoher Übertragungsraten können Sie heute unkompliziert und schnell drahtlos im Internet surfen. Ganz ohne nervigen Kabelsalat an Ihrem PC. Natürlich können Sie das Netzwerk herkömmlich per Kabel erstellen, die W-LAN (Wireless Local Area Network) Variante macht die Kabelverbindung mit Ihrem Rechner jedoch überflüssig. Das Signal des DSL-Modems wird dabei über Funk zum Computer übermittelt. Um eine Verbindung herstellen zu können, benötigen Sie einen Sender und einen Empfänger. Der Sender, also beispielsweise ein Router oder ein Access-Point, wird am Modem angeschlossen. Der Empfänger ist entweder bereits im Computer integriert oder wird zum Beispiel via USB extern angeschlossen. Oftmals sind diese beiden Geräte optional bei Ihrem DSL-Anbieter, i.d.R. gegen einen Aufpreis, als Bundle erhältlich. Die Übertragungsgeschwindigkeit hängt hierbei von den Geräten ab und reicht von 11 Mbit bis 54 Mbit. Mit dem neuesten Standard, also dem Wireless „N“ (was für „Next Generation“ steht) sind auch Bandbreiten jenseits der 100 Mbit möglich. Dazu müssen Sie jedoch über einen kompatiblen Empfänger und Sender verfügen, welche momentan noch recht kostspielig sind.

Beispiel: Gesamtaufbau (Variante: Router mit integriertem Modem)

So schliessen Sie Ihr WLAN an

Wichtigste technische Basis für Ihr drahtloses Netzwerk ist der WLAN-Router mit integriertem DSL Modem. Je nach Gerät hat der Router bereits ein Modem eingebaut, oder Sie benötigen ein zusätzliches Modem. Häufig stellen die Internetprovider bereits als Komplettpaket ein DSL-Modem zur Verfügung. In diesem Fall ist es die günstigste Variante wenn Sie einen Router ohne integrierte Modemfunktion kaufen. Haben Sie noch kein DSL-Modem, sollten Sie über ein Kombigerät nachdenken, da es die Konfiguration durch die vorhandene Kompatibilität oftmals sehr erleichtert. Um die gesendeten Signale auch empfangen zu können, ist ein W-Lan Client in Form eines PC's / Notebooks. Ihr Rechner muss dabei mit einem entsprechenden Adapter ausgerüstet sein. Bei den meisten Notebooks ist die Austattung mit einer W-Lan Karte Standard. Ist das nicht der Fall, müssen Sie nachrüsten. Für Notebooks bietet der Markt die bekannten Einschubkarten mit PCMCIA Schnittstelle an, alternativ können Sie einen W-LAN USB Stick verwenden. Der eignet sich auch bestens für Ihren Desktop PC.

W-LAN USB Stick

Bevor es los geht sollten Sie Ihr Equipment auf Vollständigkeit überprüfen. Sie benötigen folgende Hardware:

  • TAE-Dose für Ihren Anschluss an das externe Netz (wird von Ihrem DSL- oder Telefonprovider bereitgestellt)
  • W-LAN Router (als Sendeeinheit, auch Access Point genannt)
  • W-LAN Karte (als Empfängereinheit)
  • 2 Netzwerkkabel (LAN-/ Patch- Kabel)
  • Splitter
  • ggfs. Installationssoftware des Modem / Router Anbieters

Für eine erfolgreiche Einrichtung Ihres W-LAN Netzwerkes empfehlen wir Ihnen eine geordnete Vorgehensweise, damit es möglichst zu keinen technischen Komplikationen oder Systemabstürzen kommt. Zusätzlich sollten Sie die Konfiguration über das mitgelieferte LAN Kabel und noch nicht kabellos vornehmen. Das sorgt für eine sichere Einstellung aller wichtigen Parameter.

Schritt 1 - Verbinden Sie den Router mit Ihrem Rechner

Wie bereits zuvor beschrieben, bildet der Router das Herzstück Ihres neuen Netzwerkes. Er übernimmt zum einen die Funktion über das Modem eine Verbindung mit dem Internet herzustellen, zum anderen verbindet er alle am Netzwerk angeschlossenen Rechner. Um Fehlfunktionen zu vermeiden, sollten Sie den Router vorerst noch nicht an die Stromversorgung anschliessen.

Zunächst kommt das erste Ihrer beiden Netzwerkkabel zum Einsatz. Dieses verbinden Sie mit einem der 4 LAN Anschlüsse des Routers und dem Netzwerkanschluss an Ihrem Rechner, auch Ethernet Port genannt (Abb. 1).

Abb. 1

LAN Anschluss

Schritt 2 - Der Router findet Anschluss an den Splitter

Nun verbinden Sie den Splitter mit dem Router. Dazu stecken Sie das Kabel mit dem RJ11-Stecker (ist i.d.R. mit dem Splitter Ihres Providers geliefert worden) in den DSL Anschluss des Splitters. Das andere Ende stecken Sie in den WAN / Internetanschluss des Routers (Abb. 2).

Abb. 2

LAN Anschluss

Schritt 3 - Mit dem Splitter an den Telefon / DSL Anschluss Ihres Anbieters

Der Splitter hat, wie der Name vermuten läßt, die Aufgabe das Signal Ihres Providers zu splitten und damit einen DSL und Telefon - Anschluss zur Verfügung zu stellen. Das beiliegende Splitterkabel gehört in die "F" Position der TAE Dose an Ihrer Wand gesteckt. Wie in Schritt 2 beschrieben hat der Splitter bereits eine Verbindung mit dem Modem. Nun auch mit dem Provider. Auf der Oberseite des Splitters können Sie jetzt noch ein analoges Telefon anschliessen (Abb. 3)

Abb. 3

LAN Anschluss

Schritt 4 - Zeit für Energie

Nun können Sie sich der Stromversorgung Ihres Routers / Modems zuwenden. Stecken Sie also einfach die beiden Stecker in die dafür vorgesehenen Anschlüsse an den jeweiligen Geräten. Wenn Sie alle Anschlüsse richtig vorgenommen haben, signalisieren Ihnen die entsprechenden Statuslämpchen die korrekte Verbindung. Dies kann einen Moment dauern.

Abb. 4

LAN Anschluss

Schritt 5 - Die (Standard-) Konfiguration des Rechners und Routers

Um die notwendigen Einstellungen vorzunehmen, haben Sie normalerweise 2 Möglichkeiten. Sie können die häufig beiliegende Installationssoftware des Router Herstellers verwenden oder eine manuelle Einrichtung vornehmen. Letztere ist über ein webbasiertes Interface (WEB Browser) möglich. Starten Sie dazu Ihren Internet Browser und tragen Sie in die Adresszeile die IP Adresse des Routers ein, i.d.R. (192.168.0.1). Nun befinden Sie sich auf der Administrationsoberfläche Ihres Routers. Bitte geben Sie ggfs. Ihre Zugangsdaten ein, die Sie Ihren Unterlagen, z.B. dem Handbuch entnehmen können. Werkseitig sind hier oftmals Standards gesetzt wie z.B. "default" oder "admin". Nachdem Sie den Zugang erhalten haben, empfehlen wir Ihnen sofort oder spätestens nach Abschluss Ihrer Einstellungen das Passwort und den Benutzernamen zu ändern, damit der Router vor Fremdzugriff geschützt ist. Funktioniert die Verbindung zwischen Rechner und Router einwandfrei, können Sie unmittelbar zur Konfiguration Ihres Internetzugangs übergehen. Dazu müssen Sie zuerst einmal den Typ der Internetverbindung definieren. Dabei gibt es mehrere Varianten, das PPPoE (Point-to-Point-Protocoll-over-Ethernet), PPTP (Point-to-Point Tunneling Protocol), L2TP (Layer-2-Tunneling-Protocol), DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) oder die Vergabe einer statischen IP Adresse. Die meisten Internetprovider (Diensteanbieter) arbeiten mit dem PPPoE. Sollte Ihr Router diesen Verbindungstyp noch nicht voreingestellt haben, nehmen Sie die entsprechende Auswahl bitte vor. Geben Sie nun den Benutzernamen und das Kennwort ein, das Sie von Ihrem Diensteanbieter per Post für den Internetzugang zugeschickt bekommen haben. Haben Sie diese Daten nicht zur Hand, hilft Ihnen die Hotline Ihres Providers mit Sicherheit gern weiter. Weitere Einstellungen z.B. in den Feldern: Adressmodus, IP-Adresse, Servicename ect. müssen Sie normalerweise nicht vornehmen. Achten Sie nur darauf, dass die Vergabe der IP Adresse dynamisch erfolgt. Es sei denn Ihr Internetprovider hat Ihnen die IP-Adresse, die Subnetzmaske, das Gateway und die Adressen des DNS-Servers separat mitgeteilt. In diesem seltenen Fall geben Sie die Werte ein und wählen "statische IP" im entsprechenden Auswahlfeld aus. Nach vollständiger Eingabe aller Daten speichern Sie diese ab. Nun können Sie sich über die Kabelverbindung an Ihrem Router ins Internet einwählen. Sollte es nicht funktionieren, gehen Sie bitte nochmal alle Schritte detailliert durch oder ziehen Sie Ihr Router Handbuch für eine ausführliche Beschreibung oder die Fehlersuche zu Rate. Wichtige Hinweise: Bitte beachten Sie, dass die Reichweite Ihres Funknetzwerkes maßgeblich durch die individuelle, bauliche Situation in der Sie das Netzwerk installieren beeinflusst werden und somit die Reichweite sehr unterschiedlich sein kann. Materialien und Objekte aus Glas, Stahl, Metall, isolierte Wände, Wasser (z. B. Aquarien), Beton- und Mauerwerke schwächen das Funksignal. Achten Sie ebenfalls darauf, dass Sie in den Einstellungen gewählt haben wann sich der Router bzw. Rechner mit dem Internet verbinden soll. Rechnet Ihr Internetdiensteanbieter über Zeit und/ oder Übertragungsvolumen ab, sollten Sie in jedem Fall "manuelle Verbindung" wählen, andernfalls können so unbemerkt sehr hohe Kosten für Sie entstehen. Haben Sie eine DSL-Flatrate besteht auch die Möglichkeit einer automatischen Einwahl. Aber auch hier kann es sinnvoll sein, die Verbindung immer manuell zu wählen. Somit haben Sie die volle Kontrolle darüber wann sich wer in das Netzwerk und das Internet einwählt.

Schritt 6 - Endlich kabbellos, die Konfiguration Ihrer W-LAN Verbindung

Sie befinden sich immer noch auf der Administrationsoberfläche des Routers? Prima, denn hier nehmen Sie auch die Einstellungen für die W-LAN Verbindung vor. Gehen Sie auf den Reiter bzw. das Eingabefeld wo Sie die Angaben für das W-LAN eintragen können. Sollte Ihr Router ein Kontrollkästchen vorsehen wo Sie Ihr W-LAN aktivieren können, setzen Sie bitte ein Häkchen. Anschliessend müssen Sie eine sogenannte SSID (Service Set Identifier) vergeben, den namen Ihres Netzwerks. Sein Sie dabei ruhig erfinderisch (siehe Thema Sicherheit). Die SSID unterscheidet die genaue Schreibweise, also auch Groß- und Kleinschreibung. Der 802.11-modus oder auch nur "mode" ist der Datenübertragungsstandard für drahtlose Netzwerke. Entscheidend dabei ist, welchen Standard Ihre drahtlosen Clients unterstützen. Am sinnvollsten ist die 802.11g und 802.11b Einstellung, da diese die meisten Geräte mit abdeckt. Nun wählen Sie einen Übertragungskanal aus. Das kann automatisch erfolgen, dann wählt Ihr Gerät den Kanal mit den wenigsten Interferenzen, oder Sie wählen einen gewünschten Kanal selbst. Entscheidend für die Übertragungsleistung ist die Kanalbandbreite. Die Auswahl ist auch hier wieder abhängig vom Standard, welchem Ihre Endgeräte entsprechen. Wählen Sie 40MHz wenn alle Gräte 802.11n unterstützen und Sie die maximale Leistung wünschen. 20MHz wählen Sie wenn Sie keine 802.11n Geräte verwenden und mit "Auto 20/40MHz" fahren Sie gut wenn nicht alle Geräte dem 802.11n Standard entsprechen (unsere Empfehlung). Haben Sie die Möglichkeit die Übertragungsrate nochmals zu definieren, wählen Sie "Beste / Auto". Anschliessend nehmen Sie die Sicherheitseinstellungen vor (siehe Thema Sicherheit) und speichern alle Eingaben. Nun nehmen Sie die letzten Einstellungen an Ihrem Rechner vor. Dazu gehen Sie unter Windows XP zu "Start" - "Netzwerkumgebung" - "Netzwerkverbindungen anzeigen" - "Wireless Network Connection". Bei Doppelklick auf zuletzt genanntes Icon öffnt sich ein Fenster mit dem Namen "Status von Wireless Network Connection". Unter dem Reiter "Allgemein" finden Sie den Button "Drahtlosnetzwerke anzeigen". Drücken Sie diesen Button und Ihnen werden alle verfügbaren Netzwerke in Ihrer Umgebung angezeigt. Hier sollte sich auch Ihres unter dem von Ihnen vergebenen Namen (SSID) wiederfinden. Sollte das nicht der Fall sein, überprüfen Sie nochmals die Einstellungen in Ihrem Router. Gggfs. haben Sie "SSID verstecken" gewählt. Wird Ihr Netzwerk angezeigt, klicken Sie es einmal an und wählen Sie auf der linken Seite "Erweiterte Einstellungen ändern". Unter dem Reiter "Drahtlosnetzwerke" finden Sie Ihr Netzwerk und die Information wann die Verbindung erfolgt (manuell/bei Bedraf/automatisch. Unter Eigenschaften finden Sie alle Einstellungen für die Verbindung. Überprüfen Sie diese oder vervollständigen Sie die Angaben entsprechend der benötigten Informationen (SSID, Verschlüsselung, Verbindung). Diese Einstellungen sind die gleichen wie bei der Routerprogrammierung. Nun ist der Weg in die Welt des kabellosen Surfens geebnet.

Thema Sicherheit

Drahtlose Netzwerke bieten Ihnen einen ungezwungenen Zugang zum Internet. Aber Vorsicht, ein ungesichertes Netzwerk ist schnell von aussen angreifbar und Fremde können sich unkompliziert in Ihr System einloggen. Aus diesem Grund sollten Sie Ihr WLAN Netzwerk schützen. Bereits seit den ersten Tagen des W-LAN gab es Sicherungsmethoden, die Fremdzugriffe verhindern sollten. Zu dieser Zeit arbeitete man noch mit dem sog. WEP (Wired Equivalent Privacy Standard), der eine erste Hürde darstellte, heutzutage mit modernster Technik jedoch keinen ausreichenden Schutz mehr bietet. Nicht jeder kann dieses System durchdringen, jedoch mit etwas Erfahrung und den richtigen Software Tools ist diese Barriere nicht die standhafteste. Da dies recht schnell erkannt wurde, kam es unmittelbar zu einer Weiterentwicklung dieser Lösung, dem WPA (Wi-Fi Protected Access), mit seinen neuesten Ausprägungen, dem WPA2 und WPA2-PSK. Die bislang größte Sicherheitsstufe für Ihr Heimnetzwek stellt die WPA2-PSK Verschlüsselung dar, bei der ein sogenannter Pre-Shared-Key zum Einsatz kommt und eine zusätzlicher Absicherung gewährleistet. Jedoch unterstützen nicht alle W-LAN Endgeräte dieses Verfahren. Achten Sie daher bereits beim Kauf Ihrer Hardware auf dieses Merkmal.

Eine Auswahl WPA2/ WPA2-PSK fähiger Endgeräte im Bundle mit attraktiven DSL Anschlüssen finden Sie nachfolgend:

Als Nutzer älterer Geräte, die den WPA2 Standard nicht unterstützen, schauen Sie jedoch nicht in die Röhre. Auch Sie können Ihr Netzwerk durch zusätzliche Maßnahmen absichern.

Variante 1 - Das Routerkennwort ändern

Die meisten Geräte werden werkseitig mit einem Kennwort versehen. Wir empfehlen Ihnen dieses bereits bei der Ersteinrichtung zu ändern.

Variante 2 - Die MAC-Adresse eindeutig zuordnen

Jedem Rechner im Netzwerk ist eine eindeutige und einmalig vorhandene Kennung, die MAC-Adresse, zugeordnet. Im Konfigurationsmenü Ihres Routers können Sie diese einsehen und nur Ihrem Rechner die Möglichkeit eines Zugriffs einräumen (MAC-Filter).

Variante 3 - Eine ungewöhnliche SSID vergeben und diese verstecken

Ihr W-LAN Netzwerk ist über eine SSID gekennzeicht. Sozusagen der Name für Ihr Netzwerk. Häufig gibt es auch hier Standardeinstellung wie dlink, default, wlan ect. Diese zu erraten ist alles andere als schwer. Definieren Sie einen eigenen, am besten ungewöhnlichen Namen für Ihr Netzwerk. Wenn Sie jetzt noch möchten, dass es nicht so schnell entdeckt wird, verstecken Sie es einfach. Sie kennen das sicher, Sie öffnen Ihr Notebook und schon meldet Ihnen Ihr Betriebssystems die Verfügbarkeit diverser W-Lan Netzwerke in Ihrer Umgebung. Lassen Sie Ihres nicht dazu gehören. Die Einstellung dafür finden Sie ebenfalls in den Konfigurationseinstellungen Ihres Routers.

Variante 4 - Zugriffssteuerung definieren

Über die Zugriffssteuerung Ihres Routers können Sie festlegen welcher Rechner zu welchen Zeiten sich mit dem internet verbinden darf (zeit- oder datumbasiert) oder welchen Anwendungen es nicht erlaubt ist online zu gehen.

Variante 5 - Einschaltzeiten festlegen

Damit überhaupt jemand auf Ihr W-Lan zugreifen kann, müssen Ihre Endgeräte selbstsverständlich betriebsbereit sein. Schalten Sie diese einfach in der nutzungsfreien Zeit, z.B. wenn Sie zur Arbeit sind oder nachts, einfach ab. Damit verhindern Sie nicht nur ungewollte Zugriffe sondern sparen auch noch Energie.

Variante 6 - Regelmäßige Systemaktualisierung

Installieren Sie regelmäßig neue Firmware Updates für Modem und Router. Damit haben Sie alle aktuellen Einstellungen und Standards verfügbar. In der Regel können Sie die Updates bequem im Internet downloaden.

Variante 7 - Sendeleistung einstellen

Sie haben sich für einen besonders leistungsstarken Router entschieden? Da ist prima. Somit können Sie im Idealfall aus jedem Raum und Etage ins Internet gehen. Mögliche ungwollte Mitsurfer allerdings auch. Legen Sie daher am besten nur die Reichweite in den Einstellungen Ihres Routers fest, die Sie auch wirklich benötigen. Das können Sie ganz leicht austesten. Ihr Gerät muss diese Möglichkeit der Einstellung jedoch zulassen.

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