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Kreditkarte

Die Freiheit des bargeldlosen Zahlens.

Kreditkarte

Millionen Menschen in der ganzen Welt nutzen Kreditkarten zum bargeldlosen Bezahlen. Die Unterschrift im Geschäft genügt und schon ist die Bezahlung komplett. Mit Kreditkarten können auch viele Produkte im Internet gekauft werden. Statt der Unterschrift gibt es einen dreistelligen Sicherheitscode (CVV), der auf der Rückseite der Kreditkarte steht. Neben der Bezahlmöglichkeit bieten Kreditkarten auch Bargeld am Automaten. Weltweit stehen über 25 Millionen Akzeptanzstellen für Kreditkartenzahlungen und rund 1 Million Geldautomaten bereit. Die Wahl einer passenden Kreditkarte ist nicht leicht, da fast alle Banken Kreditkarten in Zusammenarbeit mit VISA oder MasterCard mit unterschiedlichen Konditionen anbieten. Wer sich für eine Karte von American Express oder Diners Club interessiert, kann sich direkt an die Kartengesellschaft wenden.

Die Qual der Wahl - Welche Kreditkarte benötige ich?

Bei den Kartenvarianten, die für Privatpersonen interessant sind, werden vier Gruppen unterschieden: Classic Kreditkarten, Gold-Kreditkarten, Platin-Kreditkarten und Prepaid Kreditkarten. Grundsätzlich verfügen alle Kreditkarten über ein Limit, in dessen Rahmen Sie mit der Karte bezahlen können. Dieses Limit wird individuell festgesetzt. Grundlage dafür ist die persönliche Bonität, die anhand des Einkommens oder des Vermögens geprüft wird. Die Classic Kreditkarten besitzen meist ein Limit zwischen 2.000 und 5.000 Euro. Die höherwertigen Gold-Kreditkarten haben Limits zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Besitzer von Platin-Kreditkarten können die Karten nicht selbst beantragen, sondern erhalten ihren Status von der Bank oder der Kartengesellschaft verliehen. Die Karten für gute Kunden bieten ohne Aufpreis integrierte Zusatzservices wie Reiseversicherungen und einen 24-Stunden-Notfallservice. Alle Kreditkarten sind durch die Online-Autorisierung der Zahlung sehr sicher. Die Haftung bei einer missbräuchlichen Verwendung ist bei den meisten Kreditkarten auf 50 Euro begrenzt. Damit ist das Verlustrisiko deutlich geringer als bei ec-Karten.

Die Prepaid-Kreditkarte - optimal für Studenten und Schüler.

Die Prepaid Kreditkarte, auch als vorbezahlte Kreditkarte oder Kreditkarte ohne Schufa bekannt, ist interessant für Schüler und Studenten, aber auch für Personen, die negative Merkmale bei der Schufa aufweisen. Der wichtigste Unterschied zur traditionellen Karte: Der Verfügungsrahmen ist immer so hoch, wie das zuvor eingezahlte Guthaben. Damit können diese Karten speziell von Eltern genutzt werden, wenn ihre Kinder zum Beispiel im Ausland lernen oder studieren und sie auf diesem Wege mit Geld versorgt werden sollen. Bei einigen Banken werden auch normale Kreditkarten für Studenten angeboten, meist im Zusammenhang mit einem speziellen Studentenkonto. Der Rahmen ist jedoch geringer als bei den Classic Kreditkarten und liegt bei durchschnittlich 500 bis 1.000 Euro.

Und was kostet mich eine Kreditkarte?

Eine große Vielfalt besteht auch bei den Preisen: Von kostenlos bis über 100 Euro im Jahr ist bei den Kartengebühren alles möglich. Eine günstige kostenlose Kreditkarte werden Sie in der Regel bei Ihrer Hausbank finden, da diese meist zum Girokonto gratis angeboten wird. Werden die Karten mit einem Jahrespreis angeboten, liegt dieser bei Classic-Karten zwischen 20 und 30 Euro; höherwertige Karten kosten schon mal über 100 Euro. Zusatzkarten gibt es meist für die Hälfte des Jahrespreises. Besonders interessant sind Kreditkartenangebote, bei denen es Geld zurück gibt. Der Erstattungsbetrag kann nach der Höhe des Jahresumsatzes gestaffelt sein. Alternativen bei den Bonuszahlungen sind Tankrabatte beim Karteneinsatz an der Tankstelle oder beim Kauf in bestimmten Geschäften. Bei Kreditkarten fallen noch weitere Gebühren an, beispielsweise das Auslandseinsatzentgelt, das zwischen 1 und 2 Prozent liegen kann sowie eine Gebühr bei Bargeldabhebungen. Hier gibt es Kreditkartenangebote von 0 Euro bis hin zu 10 Euro - in Abhängigkeit des Bargeldbetrages.

So wird mit Ihrer Kreditkarte abgerechnet.

Einmal im Monat wird eine Abrechnung erstellt, die entweder als Papier-Kontoauszug zugeschickt oder online versandt wird. Darin sind alle Umsätze aufgelistet, die seit der letzten Abrechnung des Vormonats angefallen sind. Bei der Rückzahlung des Kartensaldos bestehen zwei verschiedene Varianten: die vollständige Rückzahlung der gesamten Summe ca. 5-10 Tage nach der Rechnungserstellung und die teilweise Rückzahlung in monatlichen Raten, die prozentual anhand des offenen Saldos monatlich neu berechnet werden. Bei einer kompletten Rückzahlung vom Girokonto steht das Verfügungslimit wieder in der gesamten Höhe zur Verfügung. Wenn Sie die bequeme Rückzahlung mit monatlichen Raten wählen, können Sie einen großen Kauf in kleine Beträge "stückeln". Für die Dauer der Kreditrückzahlung und den jeweils offenen Saldo fallen Zinsen an. Bei Prepaid Kreditkarten wird der Kaufbetrag meist sofort mit dem Guthaben verrechnet. Einige Anbieter dieser Guthaben-Kreditkarten bieten auf die eingezahlten Beträge attraktive Zinsen.

Vergleichen Sie die aktuellen Kreditkartenangebote

Wenn Sie eine günstige Kreditkarte suchen, sollten Sie mehrere Angebote vergleichen. Neben dem Jahrespreis sollten Sie auch die einzelnen Gebühren und Preise prüfen. Manche kostenlose Kreditkarte kann durch die Benutzungspreise mehr kosten, als die eingesparte Jahresgebühr. Kreditkarten mit Bonusprogrammen machen nur dann Sinn, wenn das Bonusprogramm auch regelmäßig genutzt werden kann.

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